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CEN - Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit

  • Neubau KlimaCampus
    Foto: Uni HH

    Das CEN

    ... bündelt die Expertise von neun Instituten und Einrichtungen der Universität: Beteiligt sind Ozeanographen, Meteorologen, Meeresbiologen, Geophysiker, Geologen, Bodenkundler, Geographen, Biogeochemiker sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. CEN ist ein Forschungszentrum an der MIN-Fakultät und ist Mitglied des KlimaCampus Hamburg.
  • Gesteinsschichten
    Foto: UHH/CEN

    Sedimente

    Institut für Geologie

    Sedimente geben Auskunft über die Erdgeschichte: Wie haben sich die Umweltbedingungen über die Jahrtausende entwickelt? Mit Hilfe dieser historischen Archive können Forscherinnen und Forscher natürliche und vom Menschen verursachte Einflüsse unterscheiden.
  • Feldforschung in Sibirien
    Foto: UHH/KlimaCampus/Schreiber

    Sibirien

    Institut für Bodenkunde

    Bei minus 30 Grad untersucht ein Forscher vom Institut für Bodenkunde den Boden der sibirischen Tundra. Diese dauerhaft gefrorenen Böden sind gigantische Kohlenstoffspeicher. Tauen sie durch die globale Erwärmung immer weiter auf, entweichen große Mengen an zusätzlichen Treibhausgasen in die Atmosphäre.
  • Niederschlag über Hamburg
    Foto: Radar: PATTERN, Karte: ©OpenStreetMap

    Regenradar

    Meteorologisches Institut

    Vier hochauflösende Radarstationen sind rund um Hamburg installiert und ermitteln die aktuellen Niederschlagswerte alle 30 Sekunden neu und bis auf 60 Meter genau. Diese Daten können ganz konkret vor Überschwemmungen warnen und liefern Forschern Informationen über Wasserflüsse und den Austausch zwischen Land und Atmosphäre.
  • Arbeiter beim Reisanbau

    Reisanbau

    Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung

    Wie sollen Agrarflächen in Zukunft genutzt werden? Was spricht für Biokraftstoffe – und was gegen sie? Lassen sich Wirtschaft, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander verbinden? In der Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung entwerfen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen Lösungen.
  • Fischernetze
    Foto: E. Sawistowski_pixelio.de

    Fischerei

    Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft

    Hamburger Forscherinnen und Forscher haben errechnet: Bliebe der Fischereidruck in der Ostsee künftig genauso hoch wie in den letzten Jahrzehnten, gäbe es mittelfristig auch ohne den Klimawandel nur sehr wenige Dorsche in der Ostsee. Entscheidend sind deshalb ausreichende Schutzgebiete für Jungfische und wirksame Kontrollen der Fangquoten.

     

  • Emissionshandel online
    Foto: UHH/KlimaCampus/Janssen

    Klima-Governance

    Centrum für Globalisierung und Governance

    Um den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid zu reduzieren, werden weltweit Kohlenstoff-Märkte geschaffen, die einen Anreiz für klimafreundliche Investitionen bieten. Diese Märkte sind jedoch institutionell voraussetzungsreich. Wie funktionieren sie im Vergleich zu anderen Instrumenten der Klimapolitik? Am CGG arbeiten Forscherinnen und Forscher aus der Soziologie, der Ökonomie und der Politikwissenschaft zusammen.

  • Boje im Meer
    Foto: UHH / CEN / T. Wasilewski

    Verankerung

    Institut für Meereskunde

    Große Auftriebskugeln „verankern“ Messgeräte in verschiedenen Tiefen im Ozean. Nach rund zwei Jahren werden diese geborgen und die aufgezeichneten Daten analysiert. Wie warm ist der Ozean, wie hoch der Salzgehalt? Welche Strömungen gibt es? Modellrechnungen zeigen, wie der Ozean Energie und Wärme rund um den Globus transportiert.

  • Vulkankrater Stromboli
    Foto: Zaksek

    Vulkane

    Institut für Geophysik

    Bricht ein Vulkan aus, kann dies das Klima beeinflussen: Schwefelhaltige Aerosolschichten bringen Kühlung, Ascheregen düngt die Meere. Ziel der Forscherinnen und Forscher ist es, den Effekt von Vulkanausbrüchen auf das Klima besser vorherzusagen.
  • Flussdelta Okavango
    Foto: UHH/CEN

    Okavango

    Institut für Geographie

    Wie wirkt sich der Klimawandel auf gefährdete Regionen aus? Am Okavango-Delta entwerfen Forscherinnen und Forscher Zukunftsszenarien für Afrikas Landnutzung. Konkret vor Ort sowie mithilfe von eigens entwickelter Geosoftware ermitteln sie, unter welchen Bedingungen zukünftig wie viele Menschen ernährt werden können.
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Veranstaltungen
Oktober 2014


| Verändert am 06. September 2014 von Ute Kreis
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